1 Institut für Tantramassage in Duisburg

Die eingetragenen Massageinstitute für Duisburg

Tantrawelten Duisburg in Duisburg (zur Website)
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Unter +4928419815073 erreichst Du uns täglich, ob Du Tantra ganz neu ent­decken oder Deine bisherigen Tantra-Erfahrungen vertiefen möchtest. Wir begleiten Dich auf eine sinnlich erotische Reise. Dabei sind Hingabe, Intuition und Bodenständigkeit zentrale Elemente unserer Arbeit. Erlebe Deine Lust achtsam und intensiv zugleich. Lass Dich von uns herzlich berühren!Wir massieren Dich auch gerne in unserem uneinsehbaren Garten :-))


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Allgemeine Informationen über Duisburg und Tantra-Massagen

Duisburg liegt an der Mündung von der Ruhr in den Rhein und wird daher dem Ruhrgebiet, aber auch schon dem Niederrhein zugeordnet.Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von 232,8 qkm und hat 488.000 Einwohner. Duisburg gilt als das Herz der Metropolregion Rhein-Ruhr, die immerhin 10 Mio Einwohner zählt. In dieser Region zwischen Rhein und Ruhr finden sich erstaunlich viele Institute für Tantra und Tantramassagen. Es mag erstaunen so viel Sinnlichkeit und Freude an der Kunst der Massage in einer Gegend zu finden, die eher für ihre Binnenschifffahrt, ihre Stahlindustrie und ihre hohe Arbeitslosigkeit bekannt ist. Vielleicht führte der Strukturwandel in den 1970er, der durch eine Stahlkrise eingeleitet wurde, zu einer geistigen Offenheit und Beweglichkeit innerhalb der Bevölkerung, die nicht nur neuen Industrie- und Wirtschaftszweigen den Weg ebneten, sondern auch einen Raum bot, in dem sich diese besondere Form der sinnlichen-tantrischen Massagen etablieren konnte. Duisburg gehörte auch zu den ersten Städten der Ruhrgebietes, die ihre Not zu ihrer Tugend machten, in dem sie den Verfall der stillgelegten Kohleabbaugebiete und der Stahlproduktionsanlagen nutzten, um eine ganz neue Kultutform im großen Stil zu etablieren: die Industriekultur. Ein weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekanntes Beispiel ist der "Innenhfafen": zu Zeiten der Industriellen Revolution war der 89 ha große Hafen der zentrale Handelsplatz der Stadt. Das änderte sich jedoch Mitte der 1960er Jahre, fand in der Stahlkrise seinen Höhepunkt und ließ den Hafen 20 Jahre lang brachliegen. 1989 bis 1999 fand die Internationale Bauausstellung Emscher Park statt. In dessen Zuge wurde die einstmalige Brache komplett um-und neugestaltet. Dieses Projekt wollte Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit am Wasser miteinander verbinden. Diese Idee von Lord Norman Foster aus dem Jahr 1994 ließ den Innenhafen zum Industriedenkmal avancieren und bildet den Ankerpunkt für die Route der Industriekultur.
Im wirtschaftlichen Bereich manifestierte sich der Strukturwandel durch den Umschwung von der Montanindustrie in Richtung High-Tech-Produkte. Doch trotz allem produziert die dortige Eisen- und Stahlindustrie auch heute noch fast ein drittel des deutschen Roheisens. Auch die Position als wichtigste Logistikdrehscheibe Zentraleuropas konnte sich die Stadt durch ihre zentrale Lage zwischen Ruhrgebiet und Rheinschiene erhalten. Der Binnenhafen zählt weiterhin als der Größte Europas. Doch auch im Bereich Bildung und Erholung hat Duisburg einiges aufzuweisen. Wie schon Anfangs erwähnt bietet die gesamte Rhein-Ruhrregion auch ein breites Angebot für Menschen die sich mit Sinnlichkeit und Tantra beschäftigen möchten. Interessierten zeigt sich eine großen Vielfalt von Instituten, die es sich zur Aufgabe machen, die beiden Qualitäten von Tantra und Massage miteinander zu verbinden, um so eine Ausgewogenheit zwischen geistiger, spiritueller Öffnung und körperlicher Entspannung herzustellen. Wer auf sich in der Natur entspannen möchte, dem bietet sich mit dem Landschaftspark Duisburg Nord oder der Sechs Seen Platte reichlich Gelegenheit dazu. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Duisburger Zoo, das Museum Küppersmühle und das Lehmbruckmuseum, dass eine der größten deutschen Privatsammlungen besitzt. Für die Fußballfans bietet der MSV Duisburg sicherlich eine spannende, mittlerweile 113 jährige Geschichte, die von langen Jahren in der Bundesliga ( Duisburg war immerhin Gründungsmitglied) bis zum Abstieg in die 3. Liga im Jahr 2013 erzählen kann. Als Studienstandort hat sich Duisburg ebenfalls im Laufe der Jahre einen Namen machen können. Entscheidend war dabei die Fusion der Universität Duisburg mit der Gesamthochschule-Universität Essen im Jahre 2003. Allerdings nahm Duisburgs erste Universität schon im Jahre 1655 ihren Lehrbetrieb auf. Diese neue Universität Duisburg-Essen zählt mit ihren 39 000 Studenten aus 130 verschiedenen Ländern zu den 10 größten Universitäten in Deutschland. Ihre Schwerpunkte sind zum einen ein breites internationales Fächerspektrum, mit immerhin 100 Bachelor-und Masterstudiengängen. Zum anderen ist es die nanowissenschaftliche und biomedizinische Forschung.
Schon dieser kleine Überblick zeigt, dass sich Duisburg von einer grauen Ruhrpottstadt ohne Zukunft in eine innovative, moderne Stadt mit Anspruch entwickelt hat, die neugierig macht sie etwas genauer kennen zu lernen.